“Die Welt ist klein” – oder “Zufälle gibt’s…”

Geschrieben von teamnullvier am 19. Juli 2010 um 7:53 Uhr
Abgelegt unter Geocaching,

Am Wochenende wollte ich doch in meiner alten Heimat mit dem Rad losziehen und einige Geocaches heben. Meine Tour führte mich auch bei meinem alten Freund Klaus vorbei. Bei der Gelegenheit habe ich ihm und seiner Frau gleich mal einen Besuch abgestattet.
Nach dem ersten Hallo und beim zweiten Kaffee fragte Klaus mich, was mich denn in die alte Heimat treibt. “Na, ich mache mal wieder eine schöne Radtour und bei der Gelegenheit hebe ich gleich noch ein paar Geocaches.” Klaus stutzte und fragte: “Machst du auch Geocaching?” “Wieso ‘auch’?” entfuhr es mir. “Na, WIR machen das auch!”

Zwei Sätze später ging schon das Fachsimpeln über die Vorlieben und über die eingesetzte Hardware los. Für den Sonntag haben wir uns direkt zu einer gemeinsamen Cachingtour verabredet. Und diese Tour war herrlich! Bei bestem Wetter absolvierten wir drei knapp 34 Kilometer auf dem Rad und am Ende standen fünf, resp. sechs neue Funde in unseren Logbüchern. Klickt einfach auf die Grafik um zu sehen, wo wir gestern langgefahren sind:
GPSies - 07/18/2010 (Duration: 04:16:41)

Da ich gestern mit der “Gelderner Drive in Serie” begonnen habe, muss ich da wohl in Bälde noch mal hin und die restlichen Caches aus der Serie heben. :-)

Und mit Klaus und Heike werde ich wohl noch des öfteren losziehen!

Bis später
Uwe

So, die Fußball WM ist nun vorbei, der Sommer…

Geschrieben von teamnullvier am 17. Juli 2010 um 11:34 Uhr
Abgelegt unter Geocaching,

…hat grade erst begonnen. Zeit dem neuen Hobby zu fröhnen:
Geocaching!
Geocaching ist quasi die Schnitzeljagd für das 21. Jahrundert. Ausgestattet mit Informationen aus dem Internet (-> z.B. www.geocaching.com) und einem GPS fähigen Gerät (das können heutzutage schon viele Mobiltelefone), geht man auf Verstecksuche. Wenn man sich so auf die Suche macht und die ersten Caches (Verstecke) gefunden hat, dann wundert man sich doch ganz schön über die Kreativität und Phantasie der Leute die sich diese Verstecke und Rätsel ausdenken.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinem guten Bekannte Al bedanken der mich mit dem Geocaching angefixt hat. Viel Mühe musste er sich nicht machen, das war ganz schnell geschehen. :-)

Gleich werden die Klamotten gepackt und dann fahre ich mal in meine alte Heimat. Da gibt es auch noch einige Caches zu “heben”.
Ach ja: Bei www.geocaching.com kann man sich anmelden und sich ein Profil anlegen. Das habe ich gemacht und wer meine Geocaching Aktivitäten begutachten möchte, kann sich dort gerne mein Profil ansehen. Dort heisse ich wie diese Domain heisst: teamnullvier.
Mein Benutzerprofil bei geocaching.com

Bis später mal
Uwe

Leichlingen, 0°, windstill, das Knie hält!

Geschrieben von teamnullvier am 15. Dezember 2009 um 17:36 Uhr
Abgelegt unter Sport,

Mit einer Anlehnung an einen alten Werbespot (“3 Wetter Taft”) konnte man ihn zusammenfassen, meinen gestrigen Versuch nach einer OP-bedingten 5-monatigen Laufpause den Körper und das Knie wieder mal herauszufordern. Ich hatte mir nicht viel erhofft, nur das Knie sollte 15 – 20 Minuten nicht schmerzen. So hatte ich mir das vorgestellt. Nach den ersten Metern dachte ich nur “Scheiße, das Knie zickt mächtig!” Aber nach knapp 100 Metern war das Knie schön “frei” und ich konnte weiterlaufen. Waren das echte Beschwerden, oder spielte sich das überwiegend in meinem Kopf ab? Naja, wie dem auch sei, nach ca. 20 Minuten habe ich mir die Worte meines Physiotherapeuten zu Herzen genommen und meinem Knie dann wieder Ruhe gegönnt.
In wie weit das Knie einer wiederkehrenden Belastung standhält, werde ich am Donnerstag Abend feststellen. Denn dann geht es wieder für 20 Minuten auf die Laufstrecke. Ich drücke mir jetzt mal die Daumen, denn der gestrige Lauf hat meinem Kopf und meinem Seelenleben sehr gut getan.

Bis später
Uwe

Wunder gibt es immer wieder…

Geschrieben von teamnullvier am 13. Dezember 2009 um 19:22 Uhr
Abgelegt unter Schalke, Sport,

Wow! Wer hätte das gedacht? Schalke gewinnt in Bremen und beendet somit die beeindruckende Siegesserie der Hanseaten. Und das auch noch verdient. Mein blau-weißes Herz wollte sich gestern gar nicht mehr beruhigen. ausgerechnet die grün-weiße Torfabrik brachte gegen unsere neu formierte Abwehr ohne deren ruhenden Pol Marcelo Bordon kein Tor zustande. Respekt!

Aber jetzt mal “in echt”:
Schalke konnte nur deswegen gewinnen, weil ich mir das Spiel nicht in der Kneipe angeschaut habe. Denn bislang haben die Königsblauen kein Spiel gewonnen, dass ich mir live im “Grammo” angeschaut habe. Im Bewusstsein meiner Verantwortung für den Verein meines Herzens habe ich mich gestern kurzfristig gegen einen Kneipenbesuch und für einen Schalker Sieg entschieden. Wenn Schalke also Herbstmeister wird, darf der Verein einen kleinen Präsentkorb für mich zusammenstellen. Aber da Schalker Mannschaften bislang sehr fahrlässig mit solchen Gelegenheiten umgegangen sind, wird sich der Verein die Kosten für “meinen” Präsentkorb sparen können.
Über einen Sieg gegen die Mainzer würde ich mich riesig freuen, allerdings gibt es ja noch den Berufspessimisten in mir…

Bis später
Uwe

Schalke schwach, Hertha schwächer

Geschrieben von teamnullvier am 7. Dezember 2009 um 10:57 Uhr
Abgelegt unter Schalke, Sport,

Ein rauschendes Fußballfest wurde mir gestern in der Arena auf Schalke gestern nicht geboten. Normalerweise sagt man ja “Der Bessere soll gewinnen!”. Aber das Wort “besser” geht mir nach der gestrigen Vorstellung nur schwer über die Lippen. Beide Mannschaften waren schlecht und die schlechtere hat verloren. Das sagt das Gleiche, sagt aber noch mehr zu den Qualitäten des Spiels. Meine königsblauen Kicker spielten so ideenlos wie man halt ohne Spielmacher spielt… Langweilig. Also musste wieder eine Standardsituation her halten. Wenn man sich auf etwas verlassen kann, dann darauf: Der Trick mit den Standards funktionierte auch diesmal: Nach einer Ecke schafft es Marcelo Bordon -schon fast waagerecht in der Rücklage befindlich- den Ball noch in Richtung Tor zu köpfen und Kevin Kuranyi drückt die Kirsche grade so noch hinter die Torlinie. Das 100. seiner Karriere, das wäre also auch erledigt…
Abseits oder nicht lässt sich nicht so deutlich sagen wie es Friedhelm Funkel vor laufender Kamera verkündete: “Für mich ganz klar Abseits!” Wenn Herr Funkel das so sieht… Der Schiedsrichter und sein Assistent haben das anders gesehen und auch die Fernsehbilder geben nicht wirklich Aufschluss. Aus der Sicht ist es schon bewundernswert, mit welcher Sicherheit Magaths Berliner Kollege ein “klares Abseits” erkannt hat. Als besonders kühn empfinde ich allerdings seine Aussage, dass Schalke “hier im leben Kein Tor geschossen hätte, wenn das Abseitstor nicht gefallen wäre”.
Wie dem auch sei: Wirklich nicht schön gespielt, aber 3 Punkte mehr auf dem Punktekonto. Das war in den vergangenen Spielzeiten oft nicht so. Wenn wir jetzt noch in Bremen mindestens einen Punkt holen (ok, man wird doch noch mal träumen dürfen) und anschließend daheim gegen Mainz 3 Punkte einfahren, dann möchte ich die Hinrunde (ergebnisorientiert) als äußerst gelungen bezeichnen.

Bis später

Uwe

Porcupine Tree? Wer oder was ist DAS denn?

Geschrieben von teamnullvier am 3. Dezember 2009 um 22:08 Uhr
Abgelegt unter Musik,

Diese Frage musste sich Tom von mir gefallen lassen, als er mir eine Konzert DVD der Band “Porcupine Tree” ans Herz legte.
Das liegt jetzt mehrere Monate zurück, und inzwischen schäme ich mich ein wenig, dass mir der Bandname damals so rein gar nichts sagte. Spätestens seit gestern ist alles anders! Denn gestern war ich auf einem Konzert dieser Band im Kölner “Palladium” und immer noch voll im Banne dieser Band.
Aber, spulen wir noch mal zurück.

“Wie alles begann”…
3 oder 4 Spieltage vor Ende der letzten Saison der Fußball Bundesliga traf ich mich mit Tom in der Arena “Auf Schalke”. Tom hat dort beruflich zu tun und hin und wieder treffen wir uns nach dem Spiel im Stadion und quatschen über das just zu Ende gegangene Spiel und andere Sachen. Auf einmal fragt Tom:”Sag mal, kennst du ‘Porcupine Tree’? Ich habe eine DVD von einem ihrer Konzerte. Die musst du dir unbedingt mal ansehen!”
Beim nächsten Heimspiel des FC Schalke 04 trafen wir uns nach dem Spiel und Tom überreichte mir die DVD “Porcupine Tree – Arriving somewhere”. “Ich bin gespannt, wie sie dir gefällt!”.
Nach den Vorschusslorbeeren war ich auch gespannt. Und wie! Als dann die Stereoanlage die ersten Töne der DVD preisgab, war es um mich geschehen. Hammerscharfe Rockmusik mit wirklich tollem Sound!
Diese DVD musste ich unbedingt haben. Die DVD war nicht einmal 2 Titel “alt”, da habe ich schon bei den üblichen Verdächtigen wie amazon.de und play.com nach der DVD Ausschau gehalten.
Und weil mein Freund Klaus meinen Musikgeschmack teil, habe ich bei play.com gleich ZWEI Exemplare bestellt. Das Exemplar für ihn sollte mein verspätetes Geburtstagsgeschenk für ihn sein.

Bei einem (wieder einmal gemütlichen) DVD Abend in Klaus’ “Kinokeller” überreichte ich ihm sein Geburtstagsgeschenk. Wie auch mir, sagte ihm der Name “Porcupine Tree” erst mal nichts. Das war gut. Denn so wusste ich, dass er diese DVD noch nicht sein eigen nennt.
Ich war natürlich neugierig und wollte auch sofort wissen, wie ihm die Musik und auch der Rest der DVD gefällt…
Volltreffer! Seine Begeisterung stand der Meinigen um nichts nach. :-)
“So ein Konzert müsste man mal live erleben!” Jepp, das fand’ ich auch. Aber wir hielten Porcupine Tree für solche Exoten, dass wir nicht auf die Idee kamen, dass die auch mal in unserer Nähe (sprich: NRW) spielen könnten.

Einen Tag später bekam ich eine E-Mail von Klaus: “Porcupine Tree spielt Anfang Dezember in Köln! Soll ich Karten bestellen?”
Was für eine Frage! JA!
Porcupine Tree

Gestern Abend war es dann soweit: Das Konzert im Palladium in Köln!
Es war genial! Absolut geile Musik, ein toller Sound und auch ein toller Veranstaltungsort machten den Konzertbesuch zu einem einmaligen Erlebnis! Richtige, “handgemachte” Musik von Leuten, die ihr Handwerk verstehen und ihre Instrumente perfekt beherrschen, zauberte mir das Eine oder Andere Mal eine Ganzkörpergänsehaut auf meine Pelle.
Klaus und seine beiden Kollegen Katsche und Roman müssen das ähnlich empfunden haben. Denn wie auch ich schlossen sie hin und wieder die Augen und liessen sich von der Musik treiben.
Unsere einhellige Meinung: Das Porcupine Tree Konzert hat das Rammstein Konzert locker in den Schatten gestellt.

Klaus wurde von mir gestern noch zum offiziellen “Porcupine-Tree-Karten-Besteller” für uns vier ernannt.
“Nachlese…”
Heute Nacht trudelte eine SMS bei mir ein. Tom hat mir (um 22:13) geschrieben: “Bist du im Palladium?” Oh nein! Tom, der den ganzen Stein ins Rollen brachte war auch auf dem Konzert und wir wussten nichts von der Anwesenheit des Anderen. :-(
Warum seine SMS allerdings erst heute Nacht bei mir eingetrudelt ist, würde ich schon ganz gerne wissen…

@Tom: Beim nächsten Mal telefonieren wir, VORHER! :-)
@Katsche: Noch einmal vielen Dank fürs Heimbringen!

Bis später
Uwe

60 Takte ohne Gehörschutz waren genug!

Geschrieben von teamnullvier am 30. November 2009 um 11:17 Uhr
Abgelegt unter Musik,

Gestern war ich auf dem Rammstein Konzert in der Lanxess Arena in Köln. Ganze 60 Takte habe ich gebraucht, bis ich meine “Ohrpröppel” in meine Ohren gesteckt habe um einem nachhaltigen Hörschaden amtlicher Qualität vorzubeugen… Meine Fresse war das laut! Für meine Begriffe ZU laut!

Ohne Gehörschutz ging es nicht

Die Konzertplaner sollten sich mal überlegen, ob es wirklich richtig ist, den Sound SO laut aufzudrehen, dass man den Sänger schon nicht mehr versteht (nicht hören, verstehen!), wenn man keinen Gehörschutz trägt. Hören konnte man ihn schon, wohl aber nicht verstehen. Als ich dann den Gehörschutz in den Ohren hatte, konnte ich Till Lindemann auch verstehen. Das kann es einfach nicht sein!
Oder liegt das an der Akustik der Lanxess Arena? Das möchte ich aber in Zweifel ziehen, denn ich habe schon ein “Ärzte” Konzert in der Arena genießen dürfen. Das war zwar auch sehr laut, aber man konnte den Texten bedeutend besser folgen.
Ich sollte meiner Tochter vielleicht doch noch zur Weiterbildung zur Hörgeräteakustikerin raten. Wenn ich mir ins Gedächtnis rufe, wie viele junge Menschen sich gestern dort ohne jeglichen Gehörschutz den Konzertfreuden hingegeben haben

Die Bühnenshow war exorbitant! Till Lindemann strahlte eine Präsenz aus wie ich sie nur selten erlebt habe. Wie schrieb ein Bekannter der das Konzert in Basel gesehen hatte:
“Die Show ist wie ein Film: Immer passiert etwas”

Das Gesamtbild des Konzertes wurde auch noch ein wenig von der Dauer getrübt. Nach 70 Minuten ließen sich die Herren aus Berlin zur ersten Zugabe bitten. Nach drei Titeln aus der ersten Zugabe gab es noch eine zweite Zugabe. Ich weiß nicht woran es lag, aber der Funke (und davon gab es gestern sehr sehr viele auf der Bühne) wollte bei mir auch erst bei der ersten Zugabe so richtig überspringen. Das von mir bei Livekonzerten sehr geschätzte “Gänsehautfeeling” sollte sich auch nur einmal einstellen. Sehr ungewöhnlich, denn auf dieses Konzert hatte ich mich ausserordendlich gefreut.

Dennoch empfand ich den Konzertbesuch als ein tolles Erlebnis das ich nicht missen möchte. Aber ob ich noch einmal zu einem Rammstein Konzert gehe? Ich weiß es (noch) nicht.

Bis später
Uwe

Immer wenn es ernst wird…

Geschrieben von teamnullvier am 29. November 2009 um 16:46 Uhr
Abgelegt unter Schalke, Sport,

…dann “kneifen” die Knappen.

Gestern wäre es möglich gewesen: Tabellenführer – wenigstens für ein paar Stunden. Aber was passiert? Die Schalker Jungs verlieren in Mönchengladbach. Außer der kämpferischen Einstellung hat auf der Schalker Seite nicht viel gepasst. Wenn man die Jungs so beobachtet hat, da konnte man sich schon die Frage stellen, wie man es mit solchen spielerischen Mitteln bis auf den dritten Tabellenplatz schaffen konnte. Das Fehlen eines ausgemachten Spielmachers machte sich gestern ganz besonders bemerkbar.
Der von mir oft gescholtene Kevin Kuranyi musste sich als Stürmer die Bälle an der Mittellinie selbst abholen. Das kann es doch nicht sein! Aber geben wir der verdammt jungen Truppe die Felix Magath Woche für Woche auf den Platz schickt, ruhig die Chance zu wachsen und zu reifen.Bei dem Einen oder Anderen scheint nun der (nicht nur) von Felix Magath erwartete Leistungseinbruch einzutreten.

Wenn ich ehrlich bin, hätte ich es auch nicht für gut gefunden, wenn wir tatsächlich Tabellenführer geworden wären. Wer weiß, was das im Schalker (Fan)Umfeld ausgelöst hätte… “Gut Ding will Weile haben!” Das Sprichwort hat schon seine Berechtigung.
In diesem Sinne,
bis später
Uwe

Mein Fernsehgerät muss defekt sein

Geschrieben von teamnullvier am 26. November 2009 um 16:04 Uhr
Abgelegt unter Sport,

Als fußballinteressierter Mensch habe ich mir gestern Abend das Fußballspiel Bayern München : Maccabi Haifa im Fernsehen angeschaut. Mein Interesse war in erster Linie meiner Neugier an der aktuellen Verfassung des “FC Bayern” geschuldet. Meine Neugier sollte befriedigt werden und mein Urteil fiel vernichtend aus: “Man, spielen die Bayern schlecht!”. Obwohl sie der Mannschaft aus Haifa deutlich überlegen war, blieb die Mannschaft des FC Bayerns den Nachweis schuldig, zurecht noch in der Königsklasse des europäischen Fußballs vertreten zu sein. Ich hatte den Eindruck ,dass die Bayern (und auch deren Gegner) den Zweikämpfen bei jeder Gelegenheit…ausgewichen sind – mir einer Ausnahme: Mark van Bommel.

Die Fleisch gewordene Abrissbirne aus den Niederlanden ist mal wieder durch fiese, kleine und versteckte Nickeligkeiten (fast nicht) aufgefallen. Ich bin froh, dass “mein Verein” keinen Spieler seines Typus’ verpflichtet hat (auch wenn Rafinha gelegentlich versucht, es dem Herrn van Bommel gleich zu tun). Aber zurück zum Spiel:
Der Mannschaft des FC Bayern war deutlich anzumerken, dass sie völlig verunsichert ist. Da lief nicht viel zusammen. Niemand zeigte wirklich Mut und Tatkraft, viele wirkte hilflos. Um so mehr wunderte mich der Radiosprecher, der heute morgen auf WDR2 von diesem Spiel berichtete.
Der Berichterstatter wusste doch von einer sehr ansehnlichen zweiten Halbzeit der Bayern zu berichten. Ja zeitweise hätten die Bayern toll kombiniert. Entweder hat dieser Mensch ein anderes Spiel gesehen, oder aber mein Fernsehgerät ist defekt und hat mir diese tollen Szenen einfach vorenthalten… Vielleicht war die Einschätzung des Radiosprechers aber auch lediglich auf seine Herkunft (Habe ich da einen leichten süddeutschen Akzent herausgehört?) zurückzuführen.
Wie dem auch sei: SO werden die Bayern auf keinen Fall Deutscher Fußballmeister der Saison 2009/2010!

Bis später
Uwe

Wenn der Vater mit dem Sohne…

Geschrieben von teamnullvier am 24. November 2009 um 22:49 Uhr
Abgelegt unter Schalke,


“Das erste Mal”

Heute wurde ich via Twitter auf einen sehr rührenden Artikel in einem anderen Blog aufmerksam. In einem wirklich schön geschriebenen Artikel beschreibt ein Vater wie er mit seinem 5-jährigen zu einem Fußballspiel “Auf Schalke” geht. Für den 5-jährigen Jungen ist es “Das erste Mal”. Torsten (der Autor des Artikels) beschreibt auf sehr schöne Weise, wie sein Sohnemann die vielen “Das erste Mal” erlebt. Die erste “Stadionwurst”, der erste Fanschal, das erste eigene Schalke Trikot und vor allem das erste Mal die Fangesänge…

Bei der Lektüre dieses schönen Artikels kamen in mir natürlich die Erinnerungen auf, als ich das “Erste Mal” mit meiner Tochter Rebekka im Stadion war. Sie war zu dem Zeitpunkt zwar schon deutlich älter, aber der Besuch im Stadion hat sie geprät und auf den S04 eingeschworen.
Als ich wieder einmal mit ihr im Stadion war (es war ihr 16. Geburtstag) bekam sie von unserem Sitznachbarn Guido zur Feier des Tages ihr erstes “Schalke Bier”. Das war schon ein seltsames Gefühl. Nun denn, das kam mir halt in den Sinn als ich den Artikel
“Das erste Mal” auf www.koenigsblog.net las…

Bis später
Uwe

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